Satzung

Die Satzung wurde am 10.07.2010 errichtet. Die Änderung bezog sich auf §13.


 

§ 1Der Verein führt den Namen: „Österreichisch – Fränkische Gesellschaft e.V. Nürnberg, kurz ÖFG“. Er wurde am 13. 08. 1968 als Verein der Österreicher e. V. Nürnberg in das Vereinsregister Nürnberg, Bl. 971, eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Nürnberg.

$2 Die Aufgaben und Ziele der Gesellschaft sind:

Das Heimatgefühl und die Verbundenheit zu Österreich zu fördern und zu festigen, sowie die Pflege des österreichischen Kulturgutes und der Geselligkeit.
Mitglied der Gesellschaft kann jeder werden. Über die Aufnahme entscheidet die Vorstandschaft.

§ 3 Von den Mitgliedern wird ein Jahresbeitrag eingehoben, dessen Höhe von der Hauptversammlung beschlossen wird. Jedes Mitglied ist auf der Hauptversammlung wahlberechtigt.

Die Organe der Gesellschaft sind:
§ 4 1) Die Hauptversammlung (HV), 2) Die Vorstandschaft

§ 5 Die Vorstandschaft besteht aus: Präsident, Schriftführer; Schatzmeister, Revisor und den jeweiligen Stellvertretern. Bei Abstimmungen entscheidet bei Stimmengleichheit die Stimme des Präsidenten.

§ 6 Vorstand im Sinne des 5 26 BGB ist der Präsident. Er vertritt die Gesellschaft gerichtlich und außergerichtlich.

§ 6 Jedes Jahr ist eine Hauptversammlung abzuhalten. Eine außerordentliche Hauptversammlung ist einzuberufen, wenn triftige Gründe vorhanden sind oder ein Drittel der Mitglieder eine solche verlangen.

§ 7 Jedes zweite Jahr findet im Rahmen der Hauptversammlung die Wahl der Vorstandschaft statt.

§ 8 Gewählt ist, wer die Mehrheit der abgegebenen und gültigen Stimmen erhalten hat. Über die Wahl ist ein Protokoll zu führen. Sämtliche Protokolle sind vom Präsidenten und dem Schriftführer zu unterzeichnen.

§ 9 Die Vorstandschaft hat Zeit, Ort und Tagesordnung der jeweiligen Hauptversammlung allen Mitgliedern zehn Tage zuvor schriftlich bekannt zu geben. Die Wahl des Vorstandes findet nach  der Entlastung der alten Vorstandschaft statt. Die Entlastung wird von den Stimmberechtigten anwesenden Mitgliedern der Hauptversammlung erteilt. Vor der Entlastung haben die Revisoren einen Bericht abzugeben

§ 10 Sämtliche Beschlüsse der Hauptversammlung erfordern eine einfache Stimmenmehrheit der stimmberechtigten Anwesenden, jedoch bedarf ein Beschluss über die Auflösung des Vereins oder eine Satzungsänderung einer Zweidrittelmehrheit an Mitgliederstimmen der Hauptversammlung.

§ 11 Als Geschäftsjahr gilt das Kalenderjahr. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist Nürnberg.

§ 12 Übrigens gelten die Bestimmungen des BGB über eingetragene Vereine. Die Satzung tritt mit Eintragung der Gesellschaft in das Vereinsregister in Kraft.

§ 13 Die Mitglieder des Vorstandes, dessen Beauftragte, sowie Mitglieder eingesetzter Ausschüsse üben Ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Sie Haben einen Aufwendungsanspruch nach 5 670 BGB für solche Aufwendungen, die ihnen durch die Tätigkeit für den Verein entstanden sind. Hierzu gehören insbesondere Fahrkosten, Reisekosten, Porto, Telefon, Kopier— und Druckkosten. Das Gebot der Sparsamkeit im Umgang mit den finanziellen Mitteln ist grundsätzlich zu beachten. DerVorstand kann durch Beschluss im Rahmen der steuerrechtlichen Möglichkeiten Aufwendungspauschalen festsetzen